Obwohl Otto und Mascha nicht miteinander verwandt sind, verbindet sie die gleiche Geschichte. Gemeinsam verbrachten sie ihr bisheriges Leben in privater Haltung in Ostdeutschland. Viele Jahre lang bestand ihre Welt lediglich aus einem tristen Gehege von nur 150 Quadratmetern, umgeben von Gitterstäben und Betonboden - viel zu klein und trostlos, um darin ein einigermaßen bärengerechtes Lebens führen zu können.
In den letzten Jahren mussten Mascha und Otto voneinander getrennt werden, denn sie hatten bereits für Nachwuchs gesorgt.
Ihre ehemaligen Besitzer sahen sehr schnell ein, dass der BÄRENWALD Müritz den beiden Tieren ein großes Stück Lebensqualität ermöglichen würde, und so willigten sie in deren Übergabe ein. Zudem verpflichteten sie sich, keine neuen Bären anzuschaffen.